FeG Deutschland

„Bewegt von Gottes Liebe bauen wir lebendige Gemeinden.“ Der Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland gehört in Deutschland zu den Freikirchen des Protestantismus. Gegründet wurde die erste Freie evangelische Gemeinde 1854 in Wuppertal.

Ziel war es, eine kirchliche Alternative zum Modell der damaligen Staatskirche zu entwickeln. Wesentliche Merkmale der Freien evangelischen Gemeinden sind: das Prinzip der Freiwilligkeitsgemeinde als Gemeinde der Glaubenden und Mitgliedschaft aufgrund einer persönlichen Glaubensentscheidung, die Mitverantwortung und Mitbestimmung aller und die Taufe der Glaubenden.

Heute zählt der Bund Freier evangelischer Gemeinden zu den wachsenden Kirchen und Impulsgebern für Gemeindegründung in Deutschland. Gegenwärtig gehören zur Bundesgemeinschaft 480 Gemeinden mit rund 41.200 Mitgliedern. Hinzu kommen fast 10.000 Kinder und etwa 15.000 Freunde, die unsere Gottesdienste besuchen.

Als Körperschaft des öffentlichen Rechts zusammengefasst, finanzieren sich die Gemeinden über Spenden und verzichten damit bewusst auf die Möglichkeit, Kirchensteuern zu erheben. Unterstützen Sie die Arbeit von FeG Deutschland, damit mehr lebendige Gemeinden in unserem Land initiiert und gebaut werden können.

  • FeG Bundesopfertag

    FeG Spendenaktion für die Arbeit des Bundes Freier evangelischer Gemeinden

    „Bewegt von Gottes Liebe bauen wir lebendige Gemeinden.“ Der Bund Freier evangelischer Gemeinden übernimmt Aufgaben, die die einzelne Gemeinde vor Ort nicht erfüllen kann. Vieles wird in Witten, dem Sitz des Bundes, koordiniert und organisiert.

    Unterstützen Sie die Arbeit von FeG Deutschland, damit mehr lebendige Gemeinden in unserem Land initiiert und gebaut werden können.

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  • FeG Spendentag für theologische Ausbildung | Theologische Hochschule Ewersbach

    Vielen Dank, dass Sie uns in dem Wunsch bestärken, Menschen für einen ganzheitlichen, kompetenten und globalen Dienst in der Nachfolge Christi auszurüsten. Wir freuen uns, wenn Sie am „Opfertag für Theologische Ausbildung“ mit Ihrer Gemeinde teilnehmen und unsere Arbeit großzügig unterstützen.

     

    Ihr Prof. Dr. Andreas Heiser, Rektor der Theologischen Hochschule Ewersbach

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